Komplikationen der WiederbelebungErbrechen ist die häufigste Komplikation. Wenn das Opfer beginnt zu erbrechen, drehen Sie seinen Kopf zur Seite und versuchen Sie, das Erbrochene aus dem Mund herauszuwischen. Dann setzen Sie die Wiederbelebung fort. Ansteckungsgefahr besteht so gut wie nie - meistens kommt es ja auch zu Hause zum Herzstillstand, was bedeutet, dass es sich beim Opfer oft um Verwandte oder Freunde handeln wird. Aber selbst wenn Sie einem wildfremden Menschen auf der Straße helfen - die Ansteckungsgefahr ist minimal, insbesondere ist noch NIE ein Fall bekannt geworden, dass ein Helfer sich mit AIDS-Viren bei der Wiederbelebung angesteckt hätte. ZURÜCK |
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